Unterstützte Kommunikation

Unterstützte Kommunikation

Nicht sprechenViele Schüler können nicht sprechen oder sind sehr schwer zu verstehen.
Aber auch diese Schüler wollen mitreden und mitmachen.
Sonst fühlen sie sich allein und sind traurig.
Dafür ist der Bereich Unterstützte Kommunikation sehr wichtig.
Mit der Unterstützten Kommunikation lernen die Schüler anders sprechen.

  • GebärdenDie Schüler sprechen mit Körper-Bewegungen.
    Zum Beispiel mit den Händen.
  • Die Schüler sprechen mit Gesichts-Bewegungen.
  • Die Schüler sprechen mit Bildern und Fotos.
  • BIGmackDie Schüler sprechen mit einfachen Sprach-Ausgabe-Geräten.
    Zum Beispiel mit dem BIGmack.
    Das ist eine große sprechende Taste.
  • Die Schüler sprechen mit schwierigen Sprach-Ausgabe-Geräten.

Diese Geräte heißen auch Sprech-Computer oder Talker.
TalkerSo können die Schüler über Wünsche, Gefühle und Erlebnisse sprechen.
So können die Schüler im Unterricht besser mitmachen.
Die Schüler müssen Unterstützte Kommunikation viel üben.
Im Unterricht, in der Therapie und in der Talker-Gruppe.